Heute: Der Klarlack hat nur acht Mikrometer Reserve. Zur Politur

Aus dem Blog: Wie oft du polieren darfst, ohne Klarlack zu verlieren. Zum Guide

Wetter: Ab Sonntag drei trockene Tage am Stück. Zum Lackschutz

Jetzt: Baumharz härtet nach zwei Tagen im Lack aus. Zum Vorreiniger

Meistgekauft: Koch-Chemie Vorreiniger B "Vb" löst Harz und Insekten. Zum Produkt

Neu: NIGRIN "Alu Monster" färbt sich rot am Bremsstaub. Zum Produkt

Abverkauf: INNOVACAR läuft aus, solange der Bestand reicht. Zur Marke

Instagram: Heute das Ergebnis von Hand gegen Maschine. Jetzt folgen

Beratung: Wie oft polieren ist zu oft? Frag uns. Chat starten

Kundensupport: Versand und Retoure klärt das Hilfecenter. Zum Hilfecenter

Käuferschutz: Echte Bewertungen bei Trusted Shops. Bewertungen lesen

Für Betriebe: Detailing1 PRO rechnet netto ab. Mehr erfahren

Milder Lederreiniger von COLOURLOCK

(1 Produkte)
Milder Lederreiniger von COLOURLOCK für die regelmäßige, schonende Reinigung pigmentierter Glattleder: COLOURLOCK "Leather Cleaner" (Mild) löst Hautfett, Staub und Abrieb mit feinen Tensiden, ohne die Deckschicht anzugreifen — das Leder bleibt matt und griffig statt speckig. Für Autositze, Lenkrad und Möbelleder im Rhythmus von ein bis vier Wochen. Entwickelt aus der Lederreparatur-Praxis seit 1995, heute unter dem Dach von Koch-Chemie.

Ansicht als

  • Koch-Chemie × COLOURLOCK

    COLOURLOCK "Leather Cleaner" (Mild) Reiniger für normal verschmutzte oberflächengefärbte Glattleder

    Sanfte pflegende Lederreinigung für den Alltag

    Auf Lager (2× 1000 ml / 1 Liter · 1× 100 ml)
    Nachbestellt (5× 250 ml)
    Ab 15,28€ 15,39€
    Inhalt: 100mlGrundpreis (152,80€ / l)
    Alle Einzelheiten
  • Leder bleibt matt und griffig mit dem milden Lederreiniger von COLOURLOCK

    Was ist der milde Lederreiniger von COLOURLOCK? Der Reiniger für die regelmäßige, schonende Lederreinigung: COLOURLOCK "Leather Cleaner" (Mild) löst Hautfett, Staub und Abrieb mit feinen Tensiden von pigmentiertem Glattleder, ohne die Deckschicht anzugreifen. Entwickelt vom Lederspezialisten, der seit 1995 Reparaturprofis beliefert, heute unter dem Dach von Koch-Chemie.


    Milder Lederreiniger von COLOURLOCK ist die Routine-Stufe im Reinigungssystem des Lederspezialisten, der seit 1995 Reparaturprofis beliefert und heute zu Koch-Chemie gehört. COLOURLOCK "Leather Cleaner" (Mild) entfernt Hautfett, Staub und Jeansabrieb von pigmentiertem Glattleder, bevor sie sich in die Deckschicht arbeiten. Die feinen Tenside sind auf häufige Anwendung gerechnet: Sie reinigen, ohne auszutrocknen, und lassen das Leder matt und griffig statt speckig. Wer regelmäßig mild reinigt, hält Sitze, Lenkrad und Möbelleder auf einem Stand, den ein starker Reiniger nur wiederherstellen kann.

    • Auf regelmäßige Anwendung gerechnet. Alltagsleder sammelt Hautfett und Abrieb schneller, als man es ihm ansieht. Der milde Reiniger ist für den Rhythmus von ein bis vier Wochen formuliert: Er nimmt die frische Schmutzschicht ab, bevor sie sich mit der Deckschicht verbindet, und greift dabei weder Farbe noch Mattigkeit an.
    • Feine Tenside statt aggressiver Fettlöser. Die Tensidmoleküle umschließen Fett- und Schmutzpartikel und halten sie im Schaum in Schwebe, statt die Deckschicht zu entfetten. Merkst du daran: Das Leder fühlt sich nach der Reinigung griffig an, nicht rutschig, und die matte Werksoptik bleibt erhalten.
    • Zwei Gebinde, eine Routine. Die 100-ml-Flasche reicht zum Kennenlernen und für die kleine Runde am Lenkrad, die 1000 ml / 1 Liter trägt die Reinigungsroutine eines Familienautos über viele Monate — aufgeschäumt genügen wenige Milliliter pro Sitzfläche.

    Praxistipp von Detailing1: Der häufigste Fehler bei der Lederreinigung ist nicht die Technik, sondern der Zeitpunkt. Bei uns landen immer wieder Anfragen zu speckigen Sitzwangen und glänzenden Lenkrädern — und fast immer wurde das Leder erst gereinigt, als der Schmutz schon sichtbar war. Dann braucht es den starken Reiniger, mehr Druck und oft mehrere Durchgänge. Die mildere Antwort ist ein fester Rhythmus: alle ein bis vier Wochen mit dem milden Reiniger über die Kontaktflächen, bevor sich Hautfett und Abrieb festsetzen. Zehn Minuten Routine ersetzen die Grundreinigung, die sonst irgendwann fällig wird.


    Der meiste Lederschmutz kommt vom Fahrer, nicht von außen

    Ledersitze altern nicht am Straßenstaub, sondern an den Menschen, die auf ihnen sitzen. Hautfett von Händen und Nacken, Sonnencreme im Sommer, der feine Abrieb von Jeans und Jacken — all das legt sich bei jeder Fahrt auf die Kontaktflächen. Sichtbar ist davon zunächst nichts. Die Deckschicht moderner Fahrzeugleder speichert diese Rückstände trotzdem, Fahrt für Fahrt.

    Genau deshalb ist die Fahrerseite in fast jedem Auto zuerst betroffen. Lenkradkranz, Einstiegskante, linke Sitzwange: die drei Zonen, an denen Haut und Kleidung täglich reiben. Dort wird das Leder erst stumpf, dann dunkler, schließlich speckig — nicht weil das Material schlecht wäre, sondern weil sich Fett mit Staub zu einem Film verbindet, den ein trockenes Tuch nicht mehr bewegt.

    Der milde Lederreiniger beantwortet genau dieses Muster. Nicht der eine große Reinigungstag hält das Leder auf Stand, sondern die kurze, regelmäßige Runde, die den Film gar nicht erst entstehen lässt. COLOURLOCK kennt diese Logik aus der eigenen Geschichte: Der Lederspezialist beliefert seit 1995 die Aufbereiter und Sattler, bei denen vernachlässigtes Leder irgendwann landet — die Reinigungslinie übersetzt dieses Wissen in Prävention.

    Wie schnell sich der Rhythmus lohnt, hängt am Nutzungsprofil. Ein Zweitwagen mit dunklem Leder verzeiht vier Wochen und mehr; ein Familienauto mit hellem Interieur, Kindersitzen oder Hund auf der Rückbank zeigt nach zwei Wochen, was sich angesammelt hat. Möbelleder folgt derselben Physik in Zeitlupe — Armlehnen und Kopfauflagen eines Sofas sind die Sitzwangen des Wohnzimmers und danken denselben Reiniger im längeren Takt. Die Faustregel bleibt gleich: Je heller das Leder und je intensiver die Nutzung, desto kürzer das Intervall.

    Mild beschreibt die Tenside, nicht das Ergebnis

    Mild klingt nach Kompromiss, beschreibt hier jedoch eine chemische Auslegung. Der Reiniger arbeitet mit besonders feinen Tensiden — Molekülen mit einem wasserliebenden und einem fettliebenden Ende, die Schmutzpartikel umschließen und im Schaum in Schwebe halten. Übersetzt: Das Hautfett verlässt das Leder mit dem Schaum, nicht durch Rubbeln. Für die Oberfläche ist das der Unterschied zwischen Reinigen und Abtragen.

    Moderne Fahrzeugleder sind pigmentierte Glattleder: Sie tragen eine dünne Farb- und Polyurethan-Deckschicht, die Zurichtung, die das Leder unempfindlich macht und ihm die gleichmäßige Werksoptik gibt. Zu starke Fettlöser reinigen diese Schicht gleich mit — bei häufiger Anwendung wird das Leder trocken und stumpf. Die milden Tenside sind auf die Zurichtung abgestimmt: Sie lösen, was obenauf liegt, und lassen die Schicht selbst in Ruhe. Heißt für dich: Du kannst monatlich reinigen, ohne dem Leder dabei etwas zu nehmen.

    Dieselbe Abstimmung erklärt, warum Hausmittel in dieser Kategorie regelmäßig schiefgehen. Spülmittel und Allzweckreiniger sind auf Geschirr und Kunststoff ausgelegt: Ihre Tenside entfetten deutlich stärker, als eine Lederzurichtung verträgt, und ihre Rückstände bleiben auf der Fläche zurück, wo sie neuen Schmutz binden. Ein feuchtes Tuch wiederum bewegt Staub, löst jedoch kein Hautfett — das Leder sieht kurz sauber aus und speichert weiter. Ein auf Leder abgestimmter Reiniger ist kein Vermarktungstrick, sondern die Antwort auf eine Oberfläche, die es in der Küche schlicht nicht gibt.

    Das Ergebnis lässt sich ohne Labor prüfen. Nach der Reinigung muss das Leder matter aussehen als vorher und sich griffiger anfühlen — Glanz wäre zurückgebliebenes Fett oder alte Pflege. Bleibt er trotz sauberer Arbeit stehen, ist das keine Frage von mehr Reiniger, sondern der Übergabepunkt an die starke Variante.

    Der Schaum gehört auf die Bürste, nicht aufs Leder

    Die Anwendung entscheidet mit darüber, wie schonend ein milder Reiniger wirklich ist. Der wichtigste Handgriff: den Reiniger aufschäumen und den Schaum auf einen Schwamm, ein Reinigungspad oder eine weiche Lederbürste geben — nie direkt auf die Fläche. So bleibt die Menge kontrolliert, und es läuft keine Flüssigkeit in Nähte, Sitzperforation oder Belüftungsöffnungen, wo sie nichts verloren hat.

    Der Ablauf selbst ist eine kurze Routine: Leder trocken abwischen, Schaum in ruhigen, überlappenden Bahnen einarbeiten, gelösten Schmutz mit einem leicht feuchten Mikrofasertuch abnehmen, trocken nachwischen. Stark berührte Zonen wie Lenkradkranz und Sitzwange vertragen bei Bedarf einen zweiten Durchgang. Beim ersten Mal brauchst du für eine komplette Sitzgarnitur etwa 20 Minuten, als eingespielte Routine die Hälfte.

    Rechne beim ersten Durchgang nicht mit einem Vorher-nachher-Schock — der Beweis landet im Tuch, nicht auf dem Sitz. Gepflegtes Leder sieht nach der milden Runde kaum anders aus, das Mikrofasertuch dagegen zeigt in grauen Bahnen, was eben noch auf der Fläche lag. Genau so soll es sein: Wer nach jeder Reinigung einen sichtbaren Unterschied braucht, hat zu lange gewartet. Das gehört zum Rhythmus dazu und ist kein Zeichen, dass der Reiniger zu schwach wäre.

    Was wir bei Detailing1 immer wieder beobachten: Perforierte und belüftete Sitze schrecken viele vor der Reinigung ab — dabei ist genau hier der aufgeschäumte milde Reiniger die richtige Antwort. Der Schaum bleibt an der Oberfläche, statt in die Löcher zu ziehen, und die geringe Tensidmenge hinterlässt keine Ränder. Direkt aufgesprühte Flüssigreiniger sind an diesen Sitzen der eigentliche Fehler, nicht die Reinigung selbst.

    Wer regelmäßig mild reinigt, braucht den starken Reiniger selten

    Die Frage erreicht uns fast wöchentlich: mild oder stark? Die Antwort steckt im Zustand des Leders, nicht im Sicherheitsbedürfnis. Ist das Leder gepflegt, neuwertig oder normal verschmutzt, ist der Milde die richtige Wahl — als Routine und als Vorbereitung vor jeder Pflege. Sind Sitzwangen speckig, Ränder eingearbeitet oder liegt jahrealtes Fett auf der Fläche, arbeitet der starke Lederreiniger effizienter.

    Wir sehen häufig die umgekehrte Entscheidung: Sicherheitshalber wird zur starken Variante gegriffen und dann monatlich damit gereinigt. Das dreht die Logik um. COLOURLOCK "Leather Cleaner" (Strong) ist für den Sonderfall gebaut, der Milde für den Rhythmus — wer stark reinigt, wo mild genügt, trägt mit jedem Durchgang mehr ab als nötig und arbeitet auf das trockene, stumpfe Leder hin, das er eigentlich vermeiden wollte.

    Ein Praxisbeispiel macht die Grenze greifbar. Ein drei Jahre altes Leasingfahrzeug, regelmäßig gewischt, nie richtig gereinigt: Die Sitzflächen sind ein Fall für den Milden, die speckige Einstiegskante und der glänzende Lenkradkranz brauchen einmalig die starke Variante. Umgekehrt bei hellem Leder mit sichtbarer Jeans-Abfärbung: Was der Milde in zwei Durchgängen nicht bewegt, ist bereits in die Deckschicht eingezogen — dann helfen keine weiteren Reinigungsrunden, sondern die Spezialentferner der Marke.

    Das Zusammenspiel ist einfacher, als das Sortiment aussieht: einmal stark zur Grundreinigung, wenn du ein Fahrzeug mit unbekannter Pflegehistorie übernimmst — danach hält der milde Reiniger den Zustand im Wochen-Rhythmus. Je konsequenter die Routine, desto seltener der Sonderfall. Regelmäßig mild schlägt gelegentlich stark, auf jeder Kontaktfläche.

    Anilinleder verzeiht auch dem mildesten Reiniger nichts

    Mild bezieht sich auf pigmentiertes Glattleder — und nur darauf. Offenporiges Anilinleder trägt keine schützende Deckschicht: Es saugt wässrige Reiniger auf wie Löschpapier, und wo Flüssigkeit einzieht, bleiben dunkle Flecken und Ränder. Dasselbe gilt für Nubuk und Rauleder. Für diese Leder führt COLOURLOCK den Anilin- & Nubukreiniger, der auf offene Poren abgestimmt ist.

    Ob dein Leder offenporig ist, klärt ein Wassertropfen an unauffälliger Stelle. Perlt er ab oder bleibt er stehen, ist das Leder beschichtet und der milde Reiniger richtig. Zieht der Tropfen ein und dunkelt die Stelle ab, hast du Anilinleder vor dir — dann gehört keiner der beiden Glattleder-Reiniger auf die Fläche.

    Zwei weitere Grenzen gehören ehrlich benannt. Verfärbungen wie Jeans-Abrieb, der bereits in die Deckschicht eingezogen ist, löst kein noch so guter Tensidreiniger — dafür führt COLOURLOCK eigene Flecken- und Verfärbungsentferner. Und Reinigung schützt nicht: Aus dem Detailing1-Alltag wissen wir, dass frisch gereinigtes Leder ohne anschließende Lederpflege schneller wieder anschmutzt, weil die Oberfläche ungeschützt offen liegt. Die Reinigung ist der erste Schritt der Routine, nicht die ganze.

    Eine letzte Grenze setzt der Zustand des Leders selbst. Ist die Oberfläche bereits rissig oder blättert die Farbschicht, arbeitet jeder wasserbasierte Reiniger in die offenen Stellen hinein — dann steht vor der nächsten Reinigungsrunde erst die Reparatur. Brüchige Stellen deshalb vor dem Durchgang absuchen und aussparen: Risse und Farbverlust sind ein Fall für die Reparatur- und Färbelinie von COLOURLOCK, nicht für mehr Reiniger. Die milde Routine hält gesundes Leder gesund — heilen kann sie nicht.

    Mit 100 ml startest du, mit dem Liter bleibst du

    Die Gebindefrage beantwortet dein Nutzungsprofil. Die 100-ml-Flasche von COLOURLOCK "Leather Cleaner" (Mild) reicht zum Kennenlernen und für die kleine Runde zwischendurch — Lenkrad, Schalthebel, Armauflage. Wer eine komplette Sitzgarnitur oder Möbelleder im Rhythmus hält, greift zur 1000 ml / 1 Liter: Aufgeschäumt genügen wenige Milliliter pro Sitzfläche, das große Gebinde trägt die Routine entsprechend lange.

    Wer bei null startet, kombiniert Reinigung und Pflege am einfachsten im Set: Die Reinigungs- & Pflege-Sets bündeln Reiniger und Pflege passend zur Lederart — der einfachste Weg zum sicheren Ersterfolg, ohne die Bausteine einzeln zusammenzusuchen. Die übrigen Glattleder- und Spezialreiniger der Marke findest du eine Ebene höher: Zurück zu Lederreiniger von COLOURLOCK.

    Und der Maßstab, an dem sich alles messen lässt: Der milde Lederreiniger ist das einzige Lederprodukt, das einen festen Rhythmus verdient. Pflege reagiert auf Jahreszeiten, der starke Reiniger auf Zustände, die Reparaturlinie auf Schäden — die milde Reinigung ist der Takt, der dafür sorgt, dass alle anderen möglichst selten drankommen. Wer alle ein bis vier Wochen zehn Minuten investiert, kennt den starken Reiniger am Ende nur aus dieser Abgrenzung, nicht aus eigener Notwendigkeit.

    Zu viel Auswahl? Lass dir bei Milder Lederreiniger von COLOURLOCK helfen: