Pulire le bocchette dell'aria in auto: via la polvere da alette e fessure, senza aloni
Daniel von Detailing1 |
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Was ist das A1 "ALL in ONE" Mikrofasertuch? Ein flach gewebtes Verarbeitungstuch aus 80 Prozent Polyester und 20 Prozent Polyamid mit umketteltem Rand, vom Hersteller freigegeben für Glas, Display, Cockpit, Polster, Alcantara, Leder, Klavierlack und Vinyl. Nicht gedacht für Wachs am Lack, für die Fahrzeugtrocknung und für beschichtete Displays.
A1 "ALL in ONE" Mikrofasertuch ist das Verarbeitungstuch der A1-Linie von Dr. Wack aus Baar-Ebenhausen. Es hat genau eine Aufgabe: den aufgesprühten Reiniger samt gelöstem Film wieder von der Oberfläche holen, statt ihn zu verteilen. Im Produktinformationsblatt des A1 "ALL in ONE" Innenraum- & Glasreinigers steht es als Zubehör-Empfehlung. Reiniger und Tuch sind als Paar entwickelt worden.
Mikrofaser ist dabei eine Feinheitsangabe und kein Markenname. Als Mikrofaser gilt ein Faden unter einem Dezitex, zehntausend Meter davon wiegen also weniger als ein Gramm; üblich sind 0,3 bis 0,8. Zum Vergleich liegt Seide bei 1,3 und Baumwolle bei 1,5 bis 2,5.
Auf derselben Handfläche liegen damit um ein Vielfaches mehr Faserenden auf der Scheibe, und jedes einzelne zieht Flüssigkeit über Kapillarkraft in die Zwischenräume. Im Alltag heißt das: Der gelöste Film wandert nach oben ins Gewebe, statt vor der Faser herzulaufen.
Das Mischungsverhältnis verrät, wofür dieses Tuch gebaut ist. Polyester liefert Kanten und Reißfestigkeit, Polyamid ist der Anteil, der Wasser tatsächlich in die Faser aufnimmt, unter Normklima rund drei bis vier Prozent seines Eigengewichts. Polyester bleibt klar darunter. Mit 20 Prozent Polyamid liegt das A1 "ALL in ONE" Mikrofasertuch bewusst auf der feuchten Seite. Merkst du daran: Es holt den Sprühnebel von der Scheibe, statt ihn dort stehen zu lassen.
Die Kante ist bei einem flach gewebten Tuch eine eigene Entscheidung. Wo man ein Gewebe einfach zuschneidet, fransen die Fäden aus und hinterlassen genau die Fussel, die auf einer frisch gereinigten Scheibe sofort auffallen. Dr. Wack führt den Rand deshalb umkettelt und listet das im Produktinformationsblatt als eigenen Produktvorteil. Die Naht ist hier keine Sparmaßnahme, sondern das, was die Kante ruhig hält.
Weshalb eine einzige Konstruktion für Glas und für Alcantara reichen kann, liegt an der Art der Arbeit. Im Innenraum wird nichts abgetragen, sondern nur ein gelöster Film aufgenommen. Nicht die Faser entscheidet über das Kratzrisiko, sondern das, was sie vorher aufgeladen hat. Genau daraus folgt alles, was weiter unten über Reihenfolge und Tuchzahl steht.
Praxistipp von Detailing1: Bei uns landen oft Anfragen zu Schlieren auf der Frontscheibe, an denen keine Chemie schuld ist, sondern die Reihenfolge. Wer zuerst das Cockpit macht und danach die Scheibe, trägt mit demselben Tuch die Öle der Kunststoffpflege aufs Glas. Polyester ist der ölaffine Teil der Faser und gibt sie erst im Waschgang wieder her.
Dr. Wack legt die Reihenfolge deshalb selbst fest: Displays, Innenscheiben, Außenscheiben, dann Cockpit, Sitze und Verkleidungen, ganz zuletzt Türeinstiegsleisten und Heckklappenfalze. Markier das Scheibentuch an einer Ecke und lass es nie ans Armaturenbrett.
Ein gelöster Film, den keine trockene Faser abnimmt, trocknet als Schleier wieder auf der Scheibe an, und deshalb geht dasselbe Tuch zweimal über dieselbe Fläche. Erst feucht, dann trocken.
Wo der Reiniger landet, entscheidet die Oberfläche. Nur die Scheibe verträgt den Sprühstoß unmittelbar; überall sonst nimmt das Tuch die Flüssigkeit auf, bevor sie die Fläche berührt. So kommt nichts in Spalten, Schalter und Lüftungsschlitze.
Textil, Polster und Alcantara bekommen den Reiniger auf den Fleck und werden ohne Einwirkzeit mit Druck bearbeitet. Leder, Kunstleder und Klavierlack ebenso, danach mit einer trockenen Seite hinterher. Auf Polstern zählt dabei Druck und nicht Menge, weil der Reiniger ohne Einwirkzeit ansetzt und die Faser den gelösten Schmutz mechanisch mitnehmen muss.
Sobald keine trockene Stelle mehr frei ist, hört das Tuch auf zu arbeiten. Dr. Wack sieht für diesen Moment ein zweites Exemplar vor, statt weiterzuwischen. Ein durchfeuchtetes Tuch nimmt keinen Film mehr auf, es zieht ihn in Bahnen über das Glas, und genau das schreiben die meisten dem Reiniger zu.
Der Innenraum- und Glasreiniger derselben Linie ist der Partner, für den dieses Tuch gebaut wurde. Beide stehen im selben Produktinformationsblatt, das Tuch dort ausdrücklich als Zubehör-Empfehlung für die Verarbeitung. Wer beides kombiniert, arbeitet mit dem Ablauf, für den die Formulierung ausgelegt ist.
Wenn der Film noch feucht ist, arbeitet die Faser. Wenn er angetrocknet ist, arbeitet nur noch die Chemie, dann hilft kein Nachdrücken, sondern ein zweiter Sprühstoß und ein paar Sekunden Geduld. Beim ersten kompletten Durchgang wirst du spätestens an den Außenscheiben merken, dass das erste Tuch voll ist. Das ist kein Anfängerfehler, sondern der Grund für die Zwei-bis-drei-Empfehlung.
Der flache Flor dieses Tuchs ist auf Kontrolle ausgelegt und nicht auf Volumen, deshalb endet seine Zuständigkeit überall dort, wo Masse gefragt ist.
Wachs- und Politurreste brauchen Bauhöhe. Sie müssen im Flor verschwinden, statt zwischen Faser und Klarlack zu bleiben, und diesen Platz hat ein flach gewebtes Tuch nicht. Für den letzten Handgriff am Lack führt dieselbe Linie das Premium-Mikrofasertuch mit Hoch-Flor. Zwei Tücher aus einem Haus, zwei verschiedene Aufgaben.
Für die Fahrzeugtrocknung fehlt schlicht das Reservoir. Nach der Wäsche steht auf Dach, Hauben und Türen ein Vielfaches dessen an Wasser, was ein Innenraumtuch fassen kann. In der Praxis liegen Tücher für Glas und Innenraum bei 200 bis 400 g/m² Flächengewicht, Trockentücher fangen bei rund 500 an und reichen bis über 1.000.
Nach unten hört es genauso auf. Ein Tuch, das einmal an Felgen, Türeinstiegen oder Radläufen war, trägt Grit im Flor, also feine harte Partikel, die zwischen Faser und Oberfläche geraten. Danach gehört es nicht mehr an ein Display und nicht an eine Klavierlack-Blende, unabhängig davon, wie oft du es wäschst.
Eine Ausnahme nennt Dr. Wack selbst, und sie liegt mitten im Innenraum. Auf beschichteten Displays, etwa mit Antireflexschicht, ist die Kombination aus Reiniger und Tuch nicht freigegeben, dort gilt der Pflegehinweis des Displayherstellers.
Ein eingetrockneter Fett- oder Nikotinfilm ist ohnehin keine Frage des Tuchs. Die Faser trägt weg, was gelöst ist, mehr nicht. Auch der antistatische, staubabweisende Effekt, den viele dem Tuch zuschreiben, steht im Datenblatt des Reinigers und nicht in dem des Tuchs. Das Tuch verarbeitet, die Chemie wirkt.
Mit einem einzigen Exemplar bleibst du irgendwo zwischen Cockpit und Türeinstieg stecken, und genau deshalb stehen zwei bis drei Tücher pro Innenraum im Produktinformationsblatt.
Für einen groben Durchgang zweimal im Jahr genügt ein einzelnes Tuch, und das ist die ehrliche Antwort, wenn dir ein sauberes Auto reicht. Machst du den Innenraum dagegen in einem Zug komplett, sind es drei: eines für Displays und Scheiben, eines für Cockpit, Sitze und Verkleidungen, eines für die Einstiege.
Wer technisch einkauft, findet die Eckdaten ohne Umweg: Mischung 80 zu 20, Rand umkettelt, Maschine und Trockner bis 60 Grad, Weichspüler und Bleichmittel ausgeschlossen, rund 300 Zyklen, gefertigt in Deutschland. Und wer den passenden Reiniger schon im Regal stehen hat, kauft hier die dafür ausgelegte Verarbeitung statt das nächste Universaltuch aus dem Baumarktregal.
Für Einsteiger ist es der ruhigere Weg. Ein Tuchtyp für alle Flächen nimmt die Frage weg, welche Faser jetzt an welche Oberfläche darf, und lässt nur noch eine Regel übrig: sauber anfangen, in der vorgegebenen Reihenfolge arbeiten, rechtzeitig wechseln. Wer sich stattdessen fünf Spezialtücher kauft, hat am Ende fünf Gelegenheiten, das falsche zu greifen.
Was die Rechnung in der Praxis kippt, ist nicht der Verschleiß, sondern die Ladung im Flor. Ein Exemplar, das dauerhaft Kunststoffpflege verarbeitet, taugt irgendwann noch für Sitze und Verkleidungen, aber nicht mehr für die Frontscheibe. Über die nutzbare Lebensdauer entscheidet damit die Zuordnung, nicht die Waschmaschine.
Den größten Unterschied macht am Ende die Faltung, nicht der Einkauf. Falte das Tuch einmal und sprüh grundsätzlich nur in eine Hälfte, die andere bleibt trocken und ist für den Nachzug reserviert. Wer das durchhält, liest die Zwei-bis-drei-Empfehlung anders: Du kaufst keine Tücher, du kaufst trockene Fläche. Und die geht im Innenraum immer vor der Faser aus.
Dubbi su Dr. Wack "A1" A1 "ALL in ONE" panno in microfibra? Fatti spiegare:
Ein flach gewebtes Mikrofasertuch aus 80 Prozent Polyester und 20 Prozent Polyamid mit umketteltem Rand. Dr. Wack gibt es für Glas innen und außen, Display, Cockpit, Polster, Alcantara, Leder, Klavierlack und Vinyl frei. Seine Aufgabe ist die Verarbeitung von Reinigern im Innenraum, nicht die Pflege des Lacks.
In zwei Zügen. Zuerst den Reiniger auf die Scheibe sprühen und feucht abnehmen, danach mit einer trockenen Seite desselben Tuchs nachziehen. Dieser zweite Zug entscheidet über das Ergebnis. Hat das Tuch keine trockene Stelle mehr, nimm ein zweites, statt weiterzuwischen.
Die Bauhöhe und das Einsatzgebiet. Dieses Tuch ist flach gewebt und für Reiniger im Innenraum gedacht, das Premium-Tuch trägt Hoch-Flor und übernimmt Politur und Wachs am Lack. Beide teilen sich die Linie, nicht die Aufgabe: Kontrolle gegen Volumen.
Ja, beide nennt der Hersteller ausdrücklich, mit zwei Einschränkungen. Beschichtete Displays, etwa mit Antireflexschicht, sind ausgenommen; dort gilt der Hinweis des Displayherstellers. Und die umkettelte Naht besteht aus anderem Material als die Faser. Falte sie nach innen, dann läuft sie nicht über die empfindliche Fläche.
Meist ist das Tuch zu nass oder trägt Rückstände aus dem Cockpit. Kunststoffpflege bringt Öle in den Flor, die auf Glas einen Film ziehen. Deshalb kommen Displays und Scheiben zuerst, Cockpit und Sitze danach und die Türeinstiegsleisten ganz zum Schluss.
Dr. Wack empfiehlt zwei bis drei für einen kompletten Durchgang inklusive Außenscheiben. Rechne nicht in Tüchern, sondern in trockener Fläche: Der feuchte Teil reinigt, der trockene entscheidet über Schlieren. Bei rund 300 Waschzyklen und 9,99 Euro kostet ein Einsatz rechnerisch gut drei Cent.
Das Tuch geht einmal in die Maschine, bevor es das erste Mal ins Auto darf. Dr. Wack empfiehlt diese Wäsche ausdrücklich, damit die Mikrofasern ihre volle Wirkung entfalten. Es gelten dabei schon dieselben Regeln wie später im Alltag: höchstens 60 Grad, getrennt von andersfarbiger Wäsche, kein Weichspüler und kein Bleichmittel.
Für die Arbeit selbst gilt eine feste Reihenfolge, weil jede Station das Tuch stärker belädt als die vorherige: erst die Displays, dann die Innenscheiben, dann die Außenscheiben, danach Cockpit, Sitze und Verkleidungen, ganz zum Schluss Türeinstiegsleisten und Heckklappenfalze. Wer diese Reihenfolge umdreht, trägt Cockpit-Öle auf die Scheibe.
Wohin der Reiniger kommt, hängt an der Oberfläche. Den Sprühstoß bekommt allein das Glas ab; dort nimmst du feucht ab und ziehst danach mit einer trockenen Seite nach. Auf Display und Cockpit sprühst du ins Tuch statt auf die Fläche. Textil, Polster und Alcantara bekommen den Reiniger auf den Fleck und werden ohne Einwirkzeit mit Druck bearbeitet, Leder und Klavierlack genauso, mit trockener Seite hinterher. Als Reiniger ist der Innenraum- und Glasreiniger derselben Linie vorgesehen.
Sobald das Tuch keine trockene Stelle mehr hat, wechselst du auf ein sauberes. Dr. Wack rechnet für einen kompletten Innenraum inklusive Außenscheiben mit zwei bis drei Exemplaren. Nach dem Einsatz spülst du es warm aus und gibst es zeitnah in die Maschine, bei gemeinsamer Wäsche in einen feinmaschigen Wäschesack.
Hinweise: Waschbar bis 60 Grad, Trockner bis 60 Grad, ohne Weichspüler und ohne Bleichmittel. Der Hersteller gibt rund 300 Waschzyklen an. Auf beschichteten Displays, etwa mit Antireflexschicht, ist die Kombination aus Reiniger und Tuch nicht freigegeben, dort gilt der Hinweis des Displayherstellers. Nicht geeignet ist das Tuch für die Fahrzeugtrocknung und für die Abnahme von Wachs und Politur am Lack. Ein Exemplar, das an Felgen oder Türeinstiegen im Einsatz war, trägt Grit im Flor und gehört danach nicht mehr an Display oder Klavierlack. Trocken und getrennt von Reinigungstüchern lagern.
Hinweise für Dr. Wack "A1" A1 "ALL in ONE" panno in microfibra
Materialzusammensetzung
80% Polyester e 20% Polyamid
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