Pulire il climatizzatore dell'auto: perché a settembre la ventilazione sa di chiuso
Daniel von Detailing1 |
YETI Rambler® "Bottle" Isolierflasche mit Chug Cap - 18oz (532 ml) / White (Weiß) ...è stato ordinato al fornitore e verrà spedito non appena sarà di nuovo disponibile.
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Die YETI Rambler Bottle mit Chug Cap ist die Trinkflasche für den frühen Start ins Wochenende. Heißer Kaffee auf der Anfahrt, kaltes Wasser am Nachmittag, kein nasser Ring auf dem Klapptisch. Nicht geeignet zum Einhandtrinken im Fahren und nicht für Sprudel.
Die Isolierflasche mit Chug Cap ist die Trinkflasche von YETI für Leute, die ihren Kaffee zu Hause einschenken und ihn zwei Stunden später auf dem Platz noch heiß trinken wollen. Vier Größen von 532 Millilitern bis rund 1,9 Litern, 72 Varianten im Regal, und ein Deckel mit Henkel für drei Finger, an dem sie hängt, während die andere Hand Schlüssel, Klappstuhl und Handy trägt.
Praxistipp von Detailing1: Der Fehler, der neuen Besitzern die Laune verdirbt, passiert schon beim Zuschrauben. Wer den großen Ring mit Kraft festzieht, zieht den schmalen Ausguss darunter mit fest und bekommt die kleine Kappe zwei Stunden später auf dem Platz nur noch mit beiden Händen auf. Reihenfolge merken: erst die kleine Kappe zudrehen, dann den großen Ring. Handfest heißt bis zum ersten Widerstand, keine Vierteldrehung weiter. Wer schief ansetzt, verzieht das Kunststoffgewinde, und das kommt nicht von allein zurück.
Deckel komplett abschrauben, Kaffee einfüllen, Deckel zu, fertig. Zum Trinken drehst du unterwegs nur die kleine Kappe auf, eine halbe Umdrehung, und der schmale Ausguss gibt einen Schluck frei.
Samstag, zehn vor sechs, draußen noch dunkel. Die Maschine läuft, der Wagen wärmt sich vor der Tür, und die Isolierflasche mit Chug Cap steht daneben auf der Arbeitsplatte. Zwei Stunden Anfahrt liegen an, unterwegs gäbe es Tankstellenkaffee, aber den will keiner. Also nimmst du deinen mit, und um kurz vor acht ist er auf dem Platz noch der von zu Hause.
Der Rest ist Gefühl. Der Deckel hat zwei Ebenen: unten der breite Ring mit dem Henkel für drei Finger, oben die kleine Kappe auf dem Ausguss. Ein kurzes Schaben von Gewinde auf Gewinde, dann liegt sie lose in der Handfläche. Der Ausguss gibt dir einen Schluck, keine Welle, und genau deshalb trinkst du im Stehen, ohne dir das Shirt zu tränken.
Der Henkel ist der unterschätzte Teil. Vom Auto zum Stand, über den Zaun am Fahrerlager gereicht, zurück zum Klapptisch: Sie hängt an drei Fingern, während der Rest der Hand noch Schlüssel und Klappstuhl hält. Beim Befüllen ist die ganze Flaschenöffnung frei, du gießt nichts daneben und wirfst im Sommer stattdessen eine Handvoll Eiswürfel hinein.
Ein Handgriff bleibt lästig, und den erzählt der Hersteller nicht. Im rollenden Auto funktioniert die Chug Cap nicht. Zwei Hände oder Stillstand, sonst gar nicht. Wer auf der Autobahn einhändig trinken will, nimmt die Isolierflasche mit Klapp-Ausguss, die mit dem Daumen aufspringt, dafür aber nichts Heißes sehen darf.
Wenn die Flasche während der Fahrt in der Mittelkonsole stehen soll, kommt nur die 532-Milliliter-Größe infrage. Sie misst 7,6 Zentimeter, und darüber wird es in fast jedem Auto eng.
Die Zahlen sind schnell erzählt. Übliche Getränkehalter liegen zwischen 6,4 und 8,9 Zentimetern, rund acht ist der häufigste Wert. Die 769er hat 8,6 Zentimeter, die Literflasche 9,5, die große mit 1,9 Litern 12,2. Bei diesen drei setzt YETI selbst ein Nein in die eigene Maßtabelle. Wenn Becherhalter, dann 532 Milliliter. Wenn Fußraum, Tasche oder Klapptisch, dann so groß, wie der Tag lang wird.
Zwei Grenzen zieht der Hersteller dazu. Heißgetränke sind für diesen Deckel bis 85 Grad freigegeben, und Filterkaffee kommt oft heißer aus der Maschine: zwei Minuten offen stehen lassen reicht. Sprudel gehört in keine Rambler-Flasche. Und leer wiegt die 769er rund 620 Gramm, die große über ein Kilo. Für die Wanderung ist das die falsche Flasche, in einen Fahrradhalter passt keine der vier Größen.
Ein Punkt taucht in Nutzerforen regelmäßig auf: Der Deckel riecht nach ein paar Wochen. Die Ursache ist fast immer dieselbe, nämlich zwei Dichtungen, die noch nie draußen waren. Ober- und unterhalb des Gewindes sitzt je eine, beide lassen sich abziehen. Gegenüber einem Halm-Deckel ist die Isolierflasche mit Chug Cap dabei im Vorteil, sie hat deutlich weniger Nischen.
Beim Lack lohnt sich Ehrlichkeit. YETI schreibt, die eingebrannte Farbe blättert nicht ab, und das deckt sich mit dem, was wir an unseren eigenen Flaschen sehen. Kratzfest heißt es trotzdem nicht, und nach einem Sturz auf Beton sieht man das. Wer eine schlanke Flasche für den Halter will und auf den Henkel verzichten kann, ist mit der Reiseflasche für den Becherhalter besser bedient.
Diese Flasche kaufst du nicht für die eine Stunde, die der Kaffee heiß bleibt, sondern für den dritten Sommer, in dem sie immer noch aussieht wie im ersten.
Sie liegt zwischen Wagenheber, Startkabel und der Kiste mit den Tüchern. Sie fällt beim Anfahren um, sie rollt gegen die Radkastenverkleidung, sie steht im August stundenlang in einem Innenraum, in dem niemand die Hand aufs Armaturenbrett legen will. Der Edelstahlkörper nimmt das mit, und die Farbe ist das, was als Letztes nachgibt.
Die Auswahl ist entsprechend breit. Achtzehn Farben in der kleinen Größe, zweiundzwanzig in der 769er, elf in der großen, von Stainless über Navy und King Crab bis Olive Camo. Wer die Flasche neben ein Auto stellt, das er selbst ausgesucht hat, sucht sich auch die Farbe aus, und deshalb steht auf Plätzen selten zweimal dieselbe.
In der Praxis kaufen die meisten am Ende zwei. Die 532er für die Anfahrt mit Kaffee, weil sie in den Becherhalter passt, und die Literflasche oder die große für den Tag danach mit Wasser, wenn ab elf die Sonne auf den Lack knallt und niemand mehr Lust hat, zum Getränkestand zu laufen.
Für wen sie ist: für den, der zwei Stunden mit einer Politur an einem Kotflügel verbringt und danach keine Flasche will, die nach einem Winter aussieht wie ein Baustellenfund. Für wen nicht: für den, der leicht packt, für den Radfahrer, für den, der im Fahren trinkt. Das übrige Sortiment an isolierten Trinkgefäßen folgt derselben Rechnung, einmal kaufen statt dreimal.
Der Hinweis, den niemand auf die Verpackung druckt: Alle Rambler-Flaschendeckel passen auf alle Rambler-Flaschen. Du kaufst also die Größe, die zu deinem Auto und deinem Tag passt, und änderst den Charakter der Isolierflasche mit Chug Cap später über den Deckel. Im Winter der Chug-Ausguss für Kaffee, im Sommer der Halm für Wasser. Und wenn der Deckel nach zwei Jahren riecht, tauschst du ihn einzeln statt die ganze Flasche. Das ist die Rechnung, die sie über drei Saisons gewinnt.
Dubbi su YETI Rambler® "Bottle" Isolierflasche mit Chug Cap? Fatti spiegare:
Nur die 532-Milliliter-Größe mit 7,6 Zentimetern. Übliche Getränkehalter liegen zwischen 6,4 und 8,9 Zentimetern. Die 769er hat 8,6 Zentimeter, die Literflasche 9,5 und die große 12,2 — bei diesen drei setzt YETI selbst ein Nein in die Maßtabelle.
Ja, bis 85 Grad. Filterkaffee kommt oft heißer aus der Maschine, deshalb zwei Minuten offen stehen lassen. Die Straw Cap und die TripleHaul Cap sind dagegen nur bis 49 Grad freigegeben und damit nichts für Kaffee.
Die Chug Cap wird aufgeschraubt, braucht zwei Hände und darf Heißes aufnehmen. Die Flip Chug Cap klappt einhändig auf, ist dafür aber nur für kalte und zimmerwarme Getränke freigegeben.
In der geschlossenen Flasche baut sich Druck auf. YETI schließt kohlensäurehaltige Getränke für alle Rambler-Flaschen aus, ebenso die Lagerung von Verderblichem.
Meist waren die Dichtungen noch nie draußen. Im Deckel sitzen zwei, ober- und unterhalb des Gewindes, beide lassen sich abziehen und gehören ins Besteckfach der Spülmaschine. Danach alles offen durchtrocknen lassen.
Nein. YETI sagt, die eingebrannte Farbe blättert nicht ab und reißt nicht — kratzen lässt sie sich sehr wohl, und nach einem Sturz auf Beton sieht man das. Die Garantie deckt Material- und Verarbeitungsfehler, keine Gebrauchsspuren.
Ja, YETI führt die Bottle Chug Cap in Europa als Einzelartikel. Alle Rambler-Flaschendeckel passen auf alle Rambler-Flaschen, du kannst den Charakter der Flasche also später über den Deckel ändern.
Fünf Jahre auf Material- und Verarbeitungsfehler bei bestimmungsgemäßer Nutzung und Kaufnachweis. Nicht abgedeckt sind normale Abnutzung, Kratzer und Durchstiche.
Befüllen: Deckel komplett abschrauben, die ganze Öffnung ist frei für Eiswürfel. Heißgetränke bis 85 Grad, frisch gebrühter Kaffee also zwei Minuten offen stehen lassen. Keine kohlensäurehaltigen Getränke, nichts Verderbliches über Nacht.
Verschließen: Erst die kleine Kappe auf dem Ausguss zudrehen, dann den großen Ring mit dem Henkel, und den nur handfest bis zum ersten Widerstand. Wer den Ring mit Kraft anzieht, zieht den Ausguss darunter mit fest und bekommt die kleine Kappe später kaum noch auf.
Reinigen: Ausgießer vom Griff abnehmen, dann beide Dichtungen ober- und unterhalb des Gewindes abziehen. Dichtungen ins Besteckfach, Kappe und Griff in den oberen Korb, Flasche umgedreht. Keine Bleiche, keine Scheuermittel.
Trocknen und zusammenbauen: Alle Teile offen durchtrocknen lassen, sonst riecht der Deckel nach ein paar Wochen. Beim Einsetzen liegt die größere Lippe der Dichtung über der kleineren.
Kontakt
YETI UK Limited
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