Pulire il climatizzatore dell'auto: perché a settembre la ventilazione sa di chiuso
Daniel von Detailing1 |
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Was ist der YETI Tank 85? Ein offener Eiskübel für 111 Dosen und 45 Kilo Eis, der neben dem Auto steht und außen trocken bleibt. Einen Deckel hat er nicht, tragen lässt er sich voll nicht mehr, und in einen Kofferraum passt er nur leer.
Der YETI Tank 85 ist der große Eiskübel von YETI für alle, die neben dem Auto stehen und wollen, dass die letzte Dose um zehn genauso kalt ist wie die erste um acht. 77,9 Liter, oben offen, kein Deckel im Weg. Er wird dort befüllt, wo er den Abend über bleibt, und am Ende zieht man unten den Stopfen. Das ist der ganze Ablauf.
Praxistipp von Detailing1: Der Fehler passiert beim Befüllen, nicht beim Trinken. Leer sind es knapp neun Kilo, mit 45 Kilo Eis und drei Kästen Dosen deutlich über fünfzig. Wer ihn in der Garage füllt und dann quer über den Hof schleppt, hat zwei nasse Hosenbeine und Eis auf dem Weg. Erst den Platz wählen, dann Eis holen. Und lass das Schmelzwasser den Tag über drin, YETI schreibt selbst, dass eiskaltes Wasser das Eis länger hält als Luft. Abgelassen wird abends.
Der YETI Tank 85 ist ein Standgerät, kein Transportgerät. Platz aussuchen, hinstellen, Eis rein, Getränke rein. Er bleibt dort, bis der letzte Wagen vom Hof fährt.
Cars & Coffee fängt früh an. Um sieben ist es noch kühl, um elf steht die Sonne auf dem Hof und jeder Kasten, der im Kofferraum lag, ist lauwarm. Der Kübel kommt am Abend vorher in den Kombi, wird morgens als Erstes abgestellt und ist voll, bevor das erste Auto einparkt. Zwischen zwei Reihen geparkter Autos ist er die Stelle, an der die Leute stehen bleiben.
Auf dem Weg zum Treffen fährt er leer mit. Die 65 Zentimeter Kantenlänge sind der Punkt, an dem sich entscheidet, welches Auto ihn mitnimmt: Im Kombi mit umgeklappter Rückbank verschwindet er, im Kofferraum einer Limousine steht er quer und nimmt alles ein. Dafür lässt er sich mit den Aussparungen an der Seite auf einer Anhängerpritsche festzurren, ohne dass er in der ersten Kurve wandert. Wie die anderen Kühlboxen und Eiskübel von YETI ist er auf Ladefläche gebaut, nicht auf Wohnzimmer.
Im Fahrerlager ist es dieselbe Reihenfolge, nur anderer Ort. Der Kübel steht seit dem Morgen im Schatten des Transporters, das Eis ist um sieben in der Früh reingekommen, und nach dem letzten Lauf greift jeder hinein, ohne dass ein Deckel im Weg ist. Genau dafür hat YETI ihn oben offen gelassen: Die Hand fährt rein, die Dose kommt raus, niemand klappt etwas auf.
Was hineingeht, entscheidet der Anlass. Dosen für die Truppe, 60 Longnecks für den Clubabend, zwanzig Weinflaschen, wenn abends jemand kocht, oder ein halbes Fass auf Eis, wenn der ganze Verein kommt. Innen sind es gut vierzig Zentimeter im Quadrat und 45 Zentimeter Tiefe. Was oben liegt, kommt zuerst raus, und was unten im Eis steht, ist um zehn noch das kälteste Getränk auf dem Hof.
Vorkühlen lohnt sich, wenn er den Sommer über in der Garage stand. Ein warmer Kübel frisst die erste Ladung Eis auf, bevor die erste Dose überhaupt drin liegt. Ein günstiger Beutel Eis zwei Stunden vorher rein, kurz vor dem Befüllen wieder raus, dann fängt der Tag bei null an und nicht bei minus einer Stunde.
Der Tank 85 kommt ohne Deckel. Das ist Absicht und trotzdem der Punkt, an dem die meisten sich verrechnen: Ohne Deckel ist er ein Tagesgerät, kein Wochenendgerät.
Offen und in der Sommersonne hält er einen Tag durch, keine drei. Wer freitags befüllt und sonntags noch kalte Dosen erwartet, braucht den passenden Deckel für den Eiskübel, dann berichten Nutzer von zwei bis vier Tagen. YETI selbst nennt bewusst keine Stundenzahl, und jede genaue Angabe hier wäre geraten. Ein Detail, das in den Bewertungen immer wieder auftaucht: Der Deckel liegt lose auf, er ist nicht dicht und fällt ab, wenn der Kübel umkippt.
An einem Julisamstag stand er bei uns vor dem Showroom in Nordhorn auf dem Pflaster, offen und ab Mittag voll in der Sonne. Um acht Uhr abends schwamm noch Eis, am nächsten Morgen war er eine Wanne mit kaltem Wasser. Im Schatten und mit Deckel sieht die Rechnung anders aus. Ohne beides planst du einen Tag, kein Wochenende.
Die zweite Grenze ist Gewicht. Randvoll sind es über fünfzig Kilo, und die Seilgriffe an den Seiten sind für zwei Personen gedacht, nicht für einen Rücken. Umstellen mitten am Nachmittag ist keine Option mehr, umgekippt ist er ein Ereignis. Er hat auch keine Rollen. Wer ihn dreimal am Tag versetzen will, hat das falsche Gerät gekauft.
Wenn zwanzig Leute vier Stunden am Hof stehen, dann dieser Kübel. Wenn vier Leute an einem Klapptisch sitzen und zwei Flaschen kalt bleiben sollen, dann der kleinere Eiskübel für 55 Dosen, der leer nur knapp sechs Kilo wiegt und in jeden Kofferraum geht. Der 85er ist der teurere Fehlkauf von beiden, weil er auch dann groß ist, wenn er halb leer bleibt.
Und er ist ein Gerät für draußen mit Bodenkontakt. In der Küche steht er im Weg, im Wohnzimmer sieht er nach Baustelle aus. Auf einer Concours-Wiese mit weißem Zelt fällt er weniger auf als jede blaue Plastikwanne, aber elegant ist an ihm nichts. Er ist gebaut, um benutzt zu werden.
Dieser Eiskübel gehört dem, bei dem sich die anderen treffen. Wer den Hof stellt, das Tor aufmacht und den Grill anwirft, hat für Getränke bisher improvisiert.
Das ist die eigentliche Zielgruppe: der Clubkassierer mit dem großen Hof, der Trackday-Veranstalter mit dem Transporter, der Werkstattnachbar, bei dem samstags zwölf Autos stehen. Alle drei haben dasselbe Problem gelöst, indem sie Kästen in den Schatten gestellt haben und ab zwei Uhr niemand mehr etwas Kaltes bekam. Der YETI Tank 85 ist der Punkt, an dem dieses Improvisieren aufhört.
Für wen nicht: für den, der allein zu Ausfahrten fährt, für den Wochenend-Roadtrip zu zweit, für den kleinen Kofferraum. Da reicht eine Kühltasche, die man im Fußraum unterbringt. Und für den, der ihn zweimal im Jahr braucht, rechnet sich ein Gerät dieser Größe nicht. Er lohnt sich, wenn er zwischen April und Oktober zehnmal auf dem Hof steht, nicht, wenn er im Regal gut aussieht.
Wie er altert, ist der ruhige Teil. Rotationsgeformtes Polyethylen nimmt Kratzer an und sonst nichts. Kein Rost an den Nähten wie beim Zinkzuber, kein aufgeplatzter Lack wie beim lackierten Blechkübel. Nach drei Saisons erzählt die Oberfläche, wo er überall stand, und die Seilgriffe sind noch dieselben. Zum Reinigen reicht Seife und warmes Wasser, gegen festsitzenden Geruch nach einem Fischwochenende empfiehlt YETI Wasser mit Bleiche im Verhältnis sechs zu eins.
Der Handgriff, den kein Hersteller aufschreibt, kommt am Ende der Saison. Dreh den Ablassstopfen im Stehen nur eine Vierteldrehung auf. Ganz herausgedreht kommen vierzig Liter auf einmal auf dein Pflaster, und du stehst mittendrin.
Und lagere ihn über den Winter offen, mit dem Stopfen daneben statt eingeschraubt. Ein zugeschraubter, innen noch feuchter Kübel riecht im März nach dem Abend im August. Wer beides macht, holt im Frühjahr ein Gerät aus der Ecke, das riecht wie neu und aussieht wie benutzt. Genau so soll es sein.
Dubbi su YETI YETI Tank® 85 Secchiello Portaghiaccio Termico? Fatti spiegare:
Nein. Der Tank 85 ist oben offen, damit den ganzen Tag Hände und Eisschaufeln hineingreifen können. Der passende Deckel für die Größe 85 ist Zubehör und wird separat gekauft. Er liegt lose auf, ist nicht wasserdicht und fällt ab, wenn der Kübel umkippt. Für einen Tag am Hof brauchst du ihn nicht, für ein ganzes Wochenende schon.
YETI nennt bewusst keine Stundenzahl, und jede genaue Angabe wäre geraten. Offen und in der Sommersonne planst du einen Tag. Im Schatten und mit dem separaten Deckel berichten Nutzer von zwei bis vier Tagen. Entscheidend sind Schatten, ein vorgekühlter Kübel und dass du das kalte Schmelzwasser nicht zwischendurch abkippst.
111 Dosen, 60 Longnecks, 20 Weinflaschen oder 45 Kilo Eis. Ein Standard-Halbfass steht ebenfalls auf Eis darin. Das Volumen sind 77,9 Liter, innen gut 40 Zentimeter im Quadrat bei 45 Zentimeter Tiefe. YETI empfiehlt rund zwei Drittel Eis und ein Drittel Inhalt, nicht umgekehrt.
Nein. Leer wiegt er knapp neun Kilo, randvoll mit Eis und Getränken deutlich über fünfzig. Die Seilgriffe an den Seiten sind für zwei Personen gedacht. Rollen hat er keine. Deshalb gilt die Reihenfolge: erst den Platz aussuchen, dann befüllen.
Leer und quer ja, aber er nimmt den Kofferraum komplett ein. Außen misst er 65,3 mal 65,3 Zentimeter bei 49,3 Zentimeter Höhe. Im Kombi mit umgeklappter Rückbank ist das kein Thema, in einer Limousine schon. Auf einer Anhängerpritsche lässt er sich an den Aussparungen festzurren.
Seife und warmes Wasser reichen für den Normalfall. Gegen festsitzenden Geruch empfiehlt YETI eine Lösung aus Wasser und Bleiche im Verhältnis sechs zu eins mit einem Schwamm oder einem leicht scheuernden Tuch. Danach gründlich ausspülen und offen trocknen lassen.
Bei uns gibt es ihn in Weiß und in Tan. Auf den Eiskübel gibt YETI fünf Jahre Garantie. Das Gehäuse ist rotationsgeformtes, UV-beständiges Polyethylen: Es nimmt Kratzer an, rostet aber nicht an den Nähten und platzt nicht ab wie Lack auf Blech.
Vor dem Einsatz: Wenn der Eiskübel aus der warmen Garage kommt, zwei Stunden vorher einen günstigen Beutel Eis hineingeben und vor dem Befüllen wieder herausnehmen. Ein warmer Kübel frisst sonst die erste Ladung Eis auf.
Beim Befüllen: Erst den Platz wählen, dann Eis holen. Randvoll wiegt er über fünfzig Kilo und lässt sich nicht mehr versetzen. Rund zwei Drittel Eis, ein Drittel Getränke, Lücken mit Eis auffüllen.
Während des Tages: Schmelzwasser drin lassen. Eiskaltes Wasser hält das restliche Eis länger als Luft. Den Kübel möglichst im Schatten stehen lassen.
Am Ende: Ablassstopfen im Stehen nur eine Vierteldrehung öffnen, sonst laufen vierzig Liter auf einmal ab. Danach mit Seife und warmem Wasser auswaschen. Gegen festsitzenden Geruch Wasser und Bleiche im Verhältnis sechs zu eins.
Einlagern: Offen und trocken lagern, den Ablassstopfen daneben legen statt einzuschrauben. Ein zugeschraubter, innen feuchter Kübel riecht im Frühjahr.
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